as Motto des landesweiten Schülerwettbewerbs, der vom Landesverband Bayern für das Jahr 2024 veranstaltet wurde, lautete „Wege zum Frieden – unser Beitrag zu einem friedlichen Miteinander“. Den dritten Platz hat das Gymnasium Burgkunstadt gewonnen.
Bezirksgeschäftsführer Robert Fischer gratulierte den Schülern und bedankte sich für deren Engagement und ihren Einsatz für ein friedliches Miteinander mittels ihres überzeugenden Wettbewerb Beitrages. Dankbar ist er auch über die vielfältigen, weiteren Aktivitäten der Schule (mehrmals Aufenthalt in der Jugendbegegnungsstätte Niederbronn, sowie jährliche Sammlung für den Volksbund) und ganz besonders der Lehrerin Brigitte Herold, die immer wieder auch eigene Ideen einfließen lässt.
Im Mittelpunkt des Seminars stand die Frage, wie Frieden im schulischen und gesellschaftlichen Umfeld erlebbar und vermittelt werden kann. Als Ergebnis entstand ein aufwendig produzierter Kurzfilm, der verschiedene Perspektiven auf das Thema Frieden beleuchtet. Unterstützt wurde das Projekt von Till Mayer, Journalist beim Obermain-Tagblatt, Dhany Sahm, Jugendoffizier der Bundeswehr, sowie Alfons Hrubesch und Susanne Werner von der Opferhilfe Oberfranken.
Bei der Preisverleihung lobte der Bezirksgeschäftsführer des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Oberfranken, Robert Fischer, den hohen gestalterischen und inhaltlichen Anspruch des Films. Besonders hob er die „vorbildliche Zusammenarbeit zwischen dem Volksbund und dem Gymnasium Burgkunstadt“ hervor. Neben der Urkunde erhielten die Schülerinnen und Schüler ein Preisgeld von 250 Euro. Der neue Schulleiter des Gymnasiums Burgkunstadt, Herr Oberstudiendirektor Matthias Schneider, der bei der Preisverleihung ebenfalls gegenwärtig war, zeigte sich sichtlich erfreut über den Erfolg des P-Seminars und brachte dies durch anerkennende Worte gegenüber den Schülerinnen, Schülern und ihrer Kursleiterin Brigitte Herold zum Ausdruck.